Skip to content
Feb 9 10

Bericht am Freitag 20:00 Uhr Hardehäuser Hof Fritzlar

by Rolf

Liebe Blogleser -und hörer, am Freitag um 20:00 Uhr berichten wir vom Haiti Einsatz im Hardehäuser Hof Fritzlar. Das Team aus der Umgebung wird dabei sein und wir bringen reichlich Fotos und auch Filmmaterial mit. Es lohnt sich also zu kommen. Hier ein paar Fotos vom Nordhessischen Teil  des Teams aufgenommen von der HNA.

Feb 6 10

Wir sind angekommen!

by Rolf

Hallo Leute,

nach zehn Tagen Abwesenheit von Schnee und Minustemperaturen hat uns Deutschland nun wieder. Alle sind wohlbehalten in Fritzlar angekommen, dafür sind wir als Kinderhilfswerk Global-Care sehr dankbar. Um 12:15 Uhr hatten wir bei dem fritzlarer Bürgermeister Karl-Wilhelm Lange einen kurzen Empfang. Herr lange zeigte sich sehr interessiert an unserem medizinischen Einsatz und konnte dem Ärzteteam seine Hochachtung mit auf den Weg nach Hause geben. Reporter von der lokalen Presse und des WDR waren auch dabei. Nach 45 Minuten hieß es dann entgültig Abschied nehmen, was uns gar nicht so leicht gefallen ist. Die zehn Tage Einsatz haben uns doch recht eng zusammengeschweißt.
Hier noch einige Bilder unserer Heimreise:

Ein letztes Mittagessen in Santo Domingo bei der Pastorenfamilie Taron, die uns mit Transport und Organisation der Unterbringung sehr geholfen hat.

Das Team hat Deutschland sicher erreicht. Von links Phillipe Tohmé -Krankenpfleger-, Dr. Matthias Eichler -Anästhesist-, Beate Tohmé -Mitarbeiterin Global-Care, Dr. Njasik Touch -ganzheitliche Schmerztherapeutin-, Stephanie Bergman -Kardiologin-, Rolf Schild -Mitarbeiter Global-Care, Kerstin Lukesch -Krankenschwester-, Dr. Thomas Gilbert -Urologe-, Reinhard Gertz -Vorstandsmitglied Global-Care

Feb 5 10

Der Tag der Abreise ist da

by Rolf

Gestern Abend hatten wir einen gemeinsamen Abend in einem Hotel in Santo Domingo. Die letzte Gruppe kam erst um 20:00 Uhr an. Fuer die Piloten bedeutete dies, dass sie einen sehr langen Arbeitstag hatten. An dieser Stelle moechten wir uns bei dem Pilotenteam von Heli-Aviation herzlich bedanken. Ihre Hilfsbereitschaft hat Unmoegliches moeglich gemacht. Wir hoffen, dass sie uns auch in den naechsten Wochen noch eine Hilfe sein werden wenn es gilt, die mittel- und langfristige Hilfe  in die Wege zu leiten. Darum bitte ich, unsere Arbeit auf Haiti weiterhin zu verfolgen. Ich hoffe und bete, dass wir noch sehr lange den Menschen auf Haiti helfen koennen.

Der gemeinsame Abend gestern war sehr kurz. Wir hatten zwar vor, den Einsatz gebuehrend zu feiern, aber wir waren einfach zu muede. Am Ende waren alle froh, die Nacht in einem “normalen” Bett zu verbringen und den Komfort einer “normalen” Dusche zu geniessen.

Schoen und kurz, der gemeinsame Abend in Santo Domingo.

Als Reinhard Gertz und ich gestern geleitet von Pastor Gerardo Taron durch Santo Domingo fuhren, wurde uns das zweifache Gesicht der Dominikanischen Republik bewusst. Die “DomRep” ist alles andere als ein Urlauberparadies. Es folgen zwei Fotos eines Armenviertels in Santo Domingo. Hier spielen sich regelmaessig “kleine” Tragoedien ab. Pastor Taron wuerde gerne eine Kindertagesstaette errichten. Ob wir ihm dabei Helfen koennen?

Ein Leben unter der Bruecke. Dieses Armenviertel ist der Ort, wo Niemand in Santo Domingo leben moechte und an den Niemand denkt, auch nicht an die Kinder.

Ein Armenviertel in Santo Domingo - Tristesse und Chancenlosigkeit allenthalben.

So, der naechste Eintrag in den Blog kommt wahrscheinlich aus Deutschland. Wir fahren mit einem lachenden und einem weinenden Auge aus den Laendern der Not, der schoenen Menschen, der Hoeflichkeit und des Glaubens zurueck nach Hause, in das Land der des Reichtums, der guten Versorgung, den Wintern mit Minustemperaturen und der Ungeduld.

Vielen Dank fuer die Treue beim Lesen. Bleiben Sie dran, dieser Blog wird fortgesetzt (5000 Fotos und drei Stunden Film wollen verarbeitet sein.)

Herzlichst

Ihr Rolf Schild

Feb 4 10

Nach Server- und Stromausfall nun doch ein Blog

by Rolf

Ich melde mich ein wenig verspaetet aus Santo Domingo, da auch hier die Technik nicht immer einwandfrei funktioniert.
Der Einsatz geht nun langsam zu Ende und unser Team wird aus Haiti augenblicklich mit dem Helikopter ausgeflogen. Diese Aktion nimmt den ganzen Tag in Anspruch, da der Helikopter nur 4 vier Passagiere maximal befoerdern kann. Bis zum Mittag waren unsere Mediziner noch im Einsatz. Sie haben sich bei ihren Amerikanischen, Kanadischen Kollegen und bei den Aerzten aus Haiti viel Respekt durch ihre Sachkenntnis, Ausdauer und ihren Teamgeist erworben. Aber nun ein paar Bilder:

Ein letztes Atemholen zwischen Fruehstueck und dem langen Arbeitstag

Einem kleinen Maedchen mit Verbrennungen dritten Grades konnten wir helfen.

Medikamente, die uns aus Deutschland gespendet wurden, werden in der Hospitalapotheke sortiert.

Wir konnten vom Hubschrauber aus das Ausmass der Katastrophe in Port au Prince ueberschauen und es hat uns die Sprache verschlagen. Wirklich die schlimmste Katastrophe, die es je gab.

So muessen die Menschen in Haiti leben und wenn wir nicht entschlossen helfen wohl fuer lange Zeit.

Phyllis Newby hat grosse Sorge um die Menschen haitis, die auf der Strasse Leben. Was wird werden wenn in vier Wochen der Regen einsetzt? Muessen sie im Schlamm uebernachten? Wird die Welt Haiti schon vergessen haben? Wir als Kinderhilfswerk Global-Care wollen dran bleiben. Werden Sie uns dabei helfen?

Beste Gruesse aus Santo Domingo
Ihr Rolf Schild

Feb 3 10

03.02.2010 – Audioaufnahme Rolf Schild

by Rolf

Mittwoch, 3. Februar 2010

Feb 2 10

02.02.2010 – Audioaufnahme Rolf Schild

by Rolf

Dienstag, 2. Februar 2010

Feb 1 10

01.02.2010 – Audioaufnahme Rolf Schild

by Rolf

Montag, 1. Februar 2010 14:00 Uhr

Jan 30 10

Neue Bilder

by Rolf

Hallo Leute,

habe gerade einen Platz an einem PC mit Internetzugang ergattern koennen und nutze die Gelegenheit, schnell ein paar Bilder der vergangenen Tage zu praesentieren. Ich weiss nicht, wann ich wieder posten kann. Aber die Telefonberichte gehen ab Montag auf jeden Fall weiter.

Das Kind mit der Augenverletzung

Es ist sehr traurig, wenn ein so junges Leben enden muss, nur weil die aerztliche Behandlung dieses Kind zu spaet erreichte. Aber auch diese schlimme Situation gehoert zum Leben auf Haiti.

Ein Teil des Teams hoch ueber der Grenze nach Haiti

So hoch ueber der Grenze wussten wir noch nicht, was uns erwartet. Es war aber wirklich ein Erlebnis, in einer kleinen zweimotorigen Propellermaschine zu reisen.

Die Menschen warten mit viel Geduld und Hoffnung auf die Behandlung.

Sehr beruehrt waren wir von den Haitianern, die mit Ruhe und Geduld auf ihre Behandlung warteten, Lieder sangen und Segensgebete fuer die Aerzte sprachen.

So viele Menschen warten auf die Hilfe der deutschen Aerzte

Die Klinik wird vorbereitet

Bevor die Arbeit losgehen konnte, mussten wir erst einmal alles auf Fordermann bringen, desinfizieren und einraeumen. Aerzte, Krankenpfleger und Organisatoren legten dabei gemeinsam Hand an. Keiner ist sich fuer einfache Arbeiten zu schade.

Das Aerzteteam im Einsatz

Hier nun endlich ein Bild, dass die Arbeit unseres Aerzteteams zeigt. Sie leisten unermuedlich Grosses an jedem Tag. Wir sind wirklich stolz auf dieses Team!

Jan 29 10

29.01.2010 – Audioaufnahme Rolf Schild

by Rolf

Freitag, 29. Januar 2010

Jan 29 10

28.01.2010 – Audioaufnahmen Rolf Schild

by Rolf

Donnerstag, 28. Januar 2010 6:00 Uhr

Donnerstag, 28. Januar 2010 9:00 Uhr

Get Adobe Flash playerPlugin by wpburn.com wordpress themes