| Hilferuf aus Haiti |
![]() Bei dem schwersten Erdbeben seit mindestens 200 Jahren sind in Haiti vermutlich mehr als 200.000 Menschen ums Leben gekommen. Zahlen von Verletzten und Obdachlosen können auch Tage nach der Katastrophe nur geschätzt werden. Die Vereinten Nationen gehen von 3 Millionen Menschen aus, die im Epizentrum leben und unmittelbar betroffen sind. Täglich berichten die Medien über die verwüstete Hauptstadt, die Suche nach Verschütteten, und Überlebende, die vor dem Nichts stehen. Die Karibikrepublik Haiti gilt als Armenhaus des amerikanischen Kontinents. Ca. 80 Prozent der Einwohner leben am Rand des Existenzminimums. Sie sind auf die Hilfe der internationalen Gemeinschaft angewiesen.
Wir haben sofort nach der Katastrophe Kontakt zu Schwester Phyllis in Haiti aufgenommen. Sie lebt seit 1972 in Haiti und betreibt die Medical Clinic at Saintard und ein Waisenheim 50 Kilometer nördlich von Port-au-Prince. Da viele Krankenhäuser in der Hauptstadt zerstört sind, kommen täglich Verletzte zur Klinik in Saintard. Aber von den sechs Ärzten in der Einrichtung sind fünf selbst verletzt mit Brüchen und Quetschungen. Missionar Phil Murphy berichtet: „Es sieht aus wie nach einem Krieg. Wir helfen, wo wir können. Aber es werden dringend Medikamente, Trinkwasser, Hygieneartikel und Nahrungsmittel benötigt.“ Wir werden aus unserem Nothilfefonds Mittel zur Verfügung stellen, brauchen aber Ihre Unterstützung. Bitte helfen Sie den Opfern des Erdbebens mit Ihrer Spende! Vielen Dank, im Namen der Betroffenen in Haiti. PS: Jede Spende hilft!
Bitte helfen Sie noch heute!
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